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Der Umgang mit Tieren kann die Lebensqualität
von isoliert lebenden Menschen, Kranken oder Behinderten entscheidend
verbessern. Deshalb organisiert Animals for People Tierbesuche.
Das Konzept der Tierbesuche ist einfach: Mit ausgesuchten Tieren
besuchen wir Alten- und Pflegeheime, Krankenhäuser, Kindergärten,
Sonderschulen, Heime für Behinderte, Häuser für
Aids- und Drogenkranke, psychiatrische Kliniken oder Gefängnisse,
um Menschen für einige Stunden mit Tieren in Kontakt zu bringen.
Mit dem Tiermobil bietet Animals for People eine Streichelwiese
auf Rädern.
Seit einigen Wochen sind wir einmal
wöchentlich mit ausgewählten Tieren beim Projecte
HOME zu Gast - eine Einrichtung zur Rehabilitation von
Drogenabhängigen in Binissalem/Mallorca.
Mobile Menschen haben bei Animals
for People die Möglichkeit, Pferde, Hunde, Schweine, Schafe,
Ziegen, Enten, Meerschweinchen und Katzen hautnah in ihrer Umgebung
zu erleben und mit ihnen Zeit zu verbringen.
Das Konzept der Tierbesuche hat seine
Ursprünge im angelsächsischen Raum und hat inzwischen
viele Nachahmer gefunden. Das in Köln ansässige Kuratorium
Deutsche Altershilfe plädiert vor dem Hintergrund, dass mehrere
Millionen Hunde- und Katzenhalter in Deutschland älter als
60 Jahre sind, für die ständige Tierhaltung in Alten-
und Pflegeheimen. Mediziner und Betreuer sind sich darüber
einig, dass der Umgang mit Tieren positive Auswirkungen auf die
Bewohner von Alten- und Pflegeheimen hat.
Oft scheitert eine Tierhaltung in
den Einrichtungen jedoch am Platzmangel oder am hohen Aufwand.
Animals for People bietet mit seinem Tiermobil eine praktikable
Alternative: Pferde, Schafe, Hunde und Enten kommen für Stunden
zu Besuch, was eine ständige Haltung dieser Tiere in Pflege-
oder Altersheimen, Schulen, Kindergärten und sonstigen sozialen
Einrichtungen überflüssig macht.
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